Akkuwartung zur wirksamen Qualitätskontrolle
Die Zuverlässigkeit von tragbaren Portables,
basiert auf der unversehrten Beschaffenheit des Akkus. Während
die meisten Geräte planmäßig abgestimmte Wartungs- und Nacheinstellungen
erhalten, kommt dem Akku nur wenig Unterstützung zugute. Generell
betrachtet werden Akkus erst dann gewartet, wenn sie ihre
Ladung nicht länger beibehalten können oder erst dann, wenn
die Geräte zur Reparatur gesandt werden. Dies hat zur Folge,
daß Akkubetriebene Geräte mit der Zeit unzuverlässig werden.
Die Einführung eines regelmäßigen Akku-Wartungsplanes
erfordert bestimmte Anstrengungen und der Anschaffung von
Einrichtungen seitens des Managements. Die Wartung von Akkupacks
muß jedoch zum Bestandteil der allgemeinen Wartungs- und Reparaturaktivitäten
innerhalb einer Organisation werden.
Wenn die Akkus im eigenen Haus mit einem eigenem
Akku-Analyser gewartet werden oder einer außenstehenden Spezialfirma
zum Service übergeben werden, müssen stets ausreichende Mengen
an Ersatzakkus bereit gehalten werden, um jene zu ersetzen,
die vorübergehend in die Wartung gegeben werden. Niemals sollten
wahllos Akkus aus einem System entfernt werden, ohne daß passender
Ersatz gesichert ist.
Nach erfolgter Wartung werden die Akkupacks
markiert um die Leistung und Servicedaten zu identifizieren
und festzuhalten. Dies geschieht am besten durch etikettieren
des Akkupacks. Versehen mit den grundsätzlichen Informationen
auf dem Etikett wird sich der Benutzer beim Gebrauch des Akkus
vom Servicedatum und der Kapazität informieren können.
Akku-Analyser sind erhältlich, die beim Entnehmen
des Akkus aus dem Analyser, automatisch ein Etikett mit Datum,
Firmenname und ermittelter Kapazität drucken. Ein Musterbeispiel
dieser Etikette ist im Bild 3 illustriert.
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Bild 3: Muster eines Akku-Etiketts
Das Etikett sorgt fürs Festhalten
von Servicedaten und der Kapazität
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